Herzlich Willkommen bei unserer Pfarreiengemeinschaft

 

Wahre Religion besteht nicht nur aus Worten;         
 man muss sie in die Tat umsetzen.
   Don Bosco 1815 - 1888

Bild:

Christus Pantokrator, (Allherscher) Detail aus der Hagia Sophia, Istanbul,
Wikipedia kein ©


»Christus Sieger, Christus König,
Christus, Herr in Ewigkeit!«


Das Christkönigfest, das wir am Ende des Kirchenjahres begehen, wird in manchen Pfarrgemeinden dafür »benutzt«, ein nicht alltägliches Ereignis feierlich zu verkünden: Erstkommunionkinder oder Firmbewerber stellen sich vor, neue MinistrantInnen werden in ihren Dienst eingeführt oder eh-renamtliche MitarbeiterInnen empfangen Dank und Ehrung für ihren lang-jährigen treuen Einsatz. Dafür ist das Christkönigsfest immer ein dankbarer Termin. Warum eigentlich? Genügt dieses Fest nicht allein für einen feier-lichen Gottesdienst? Tun wir uns schwer damit, Jesus Christus als König zu verehren und anzubeten?


Eingeführt im Jahr 1925 durch Papst Pius XI in einer Zeit, in der die katholi-sche Kirche gewaltig an Macht verloren hatte, in der nach dem ersten Welt-krieg keine stabilisierenden politischen Kräfte mehr vorherrschten und kir-chen- und religionsfeindliche Kräfte erstarkten, sollte dieses Fest die Chris-ten an den Herrschaftsanspruch Jesu erinnern – und ihnen damit neue Hoffnung geben. In der Zeit des Nationalsozialismus war es ein wichtiges Symbol des Widerstands gegen den Führerkult.


Viele Christen würden heute, wenn man sie auf ihr Christusbild befragte, ungefähr folgendes antworten: Die menschliche Seite Jesu, seine Nähe, seine Barmherzigkeit und Liebe sind das Wichtigste. Ihn wie einen König aus der Distanz zu verehren, ehrerbietig und womöglich furchtsam, kommt für unser Glaubensverständnis nur schwer in Frage – zumal wir selbst die »Herrschaft« über unser Leben ausüben wollen. – Aber halt: Sind wir denn wirklich immer und in allen Lebenssituationen dazu in der Lage? Kommen wir nicht gelegentlich an unsere Grenzen? Möchten wir nicht manchmal die schwere Last der Verantwortung abgeben, auf stärkere Schultern legen?


»Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit! «
1600 Jahre vor der Einführung des Christkönigsfestes hatte das Konzil von Nizäa die Herrschaft Jesu Christi in ihr Glaubensbekenntnis aufgenommen:

»CUIUS REGNI NON ERIT FINIS«

 – »dessen Reich kein Ende haben wird.« Vielleicht können wir den hoffnungsvollen Impuls von Papst Pius XI so verstehen: Egal, wie schwer das Leben manchmal ist, die Aussicht auf die ewige Herrschaft des guten Königs bleibt.

Martina Biberacher
Pastoralreferentin

 













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