Das Programm der Ulrichswoche 2021 finden Sie unter:
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RÜCKBLICK AUF DIE PFINGSTNOVENE – FÜR DIE ERNEUERUNG DER KIRCHE

Das zweite Jahr in Folge trafen sich heuer ca. zehn Leute täglich von Christi Himmelfahrt bis Pfingsten in Don Bosco, um die Pfingstnovene zu beten. Die Novene (von lateinisch noveni »jeweils neun«) ist eine vorwiegend in der katholischen Kirche übliche Gebetsform, bei der bestimmte Gebete an neun aufeinanderfolgenden Tagen verrichtet werden.

Wir beteten stellvertretend für die Pfarrgemeinde um den Heiligen Geist. Aber auch für uns selbst. Das tägliche Gebet in der Gemein-schaft gab jedem von uns Kraft und Zuversicht, die wir alle in diesen schwierigen Zeiten brauchen.

Für die Beter der Pfingstnovene Jutta Gleixner-Schmid

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RÜCKLICK AUF DIE MAIANDACHTEN IN DER PFARREIENGEMEINSCHAFT

Als schönster Monat des Jahres ist der Mai seit alter Zeit der »schönsten aller Frauen« geweiht. So haben wir auch in unserer Pfarreiengemeinschaft wunderbar gestaltete Maiandachten gefeiert. Äußerst abwechslungsreich in Gestaltung, Texten und Musik haben verschiedene Gruppen die Tradition der Maiandacht aufrechterhalten.

Der PGR Don Bosco gestaltete liebevoll eine Maiandacht für Familien zum Thema Schöpfung. Die DJK widmete die Andacht Maria, der Knotenlöserin. Der Bibelkreis gedachte der Bereitschaft Marias, an die ungeahnten Möglichkeiten Gottes zu glauben, wie dies etwa im Bericht über die Verkündigung des Herrn zum Ausdruck kommt. Der PGR St. Wolfgang, namentlich Frau Iris Kotzian und die Familie Kotzian-Beierl, betrachtete die verschiedenen Namen Marias. Und die Frauen der Pfarrei Don Bosco stellten Maria als Muttergottes und somit auch als Mutter von uns allen in den Mittelpunkt. Sie untermalten dies mit wunderbarem Spiel auf vier Tischharfen. Ein herzliches Dankeschön an alle Gruppen für die oft aufwendige Vorbereitung dieser Maiandachten.

Bei alldem kommt zum Ausdruck, dass man die Person und das Wirken Marias nur im Blick auf Jesus Christus richtig verstehen und einordnen kann. Maria wird damit noch deutlicher in ihrer engen Verbundenheit zu Jesus Christus herausgestellt und erscheint so in aller Eindrücklichkeit als Frau des Glaubens mit einem bereiten Herzen und einem wachen Geist für Gottes Wirken in ihrem Leben. Auf diese Weise wird Maria auch zum Vorbild für unser eigenes geistliches Leben: Sie lädt uns ein, unsere Verbundenheit mit Jesus Christus – grundgelegt in unserer Taufe – immer weiter zu vertiefen und ebenso fest darauf zu vertrauen, dass Gott auch mit unserem Leben einen ganz bestimmten Plan hat.

Jutta Gleixner-Schmid für den Liturgie-Ausschuss


Fotos Manfred Jakob